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   Feierliche Segnung unseres Brunnens am 2. Juli 2005
Innerhalb von nur knapp zwei Jahren konnten wir unser Ziel, einen Josefsbrunnen zu errichten und diesen der Stadt Königsbrunn zu schenken, verwirklichen. Natürlich wurde der Brunnen auch gesegnet. Das übernahmen sehr gerne unser Pfarrer "Josef" Weidner mit seinen Ministranten und die evangelische Pfarrerin Frau Zorn.


Die Ausrichtung der Festlichkeit übernahm das Hotel Zeller. Leider spielte uns der Wettergott übel mit und bereits beim Aufbau der Bierzeltgarnituren, des Podestes für die Musiker, dem Rednerpult und allem anderen was dazu gehört, regnete es fast unaufhörlich. Aber wie ein Sprichwort schon sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Darum wurde beim kleinsten Sonnenschein, bzw. beim Nachlassen des Regens, alles Notwendige auf den Festplatz des Hotels gebracht. Als dann gegen 13.00 Uhr die ersten Fahnenabordnungen eintrafen, war der Festplatz zwar noch hergerichtet, aber, wegen des andauernden Regens, vorsorglich auch der Saal.

Pünktlich zum Abmarsch des Umzuges zeigte sich das Wetter aber doch gnädig und es hörte auf zu Regnen. Am Brunnen, bei der Enthüllung unseres Josef`s, der Segnung und dem Rückmarsch der Fahnenabordnungen zum Festplatz hielt das Wetter. Vermutliche wollte der Herrgott seine Verbundenheit mit den zahlreich erschienen Fahnenabordnungen und Vereinen zeigen, die auch erhebliche Anfahrtstrecken auf sich genommen hatten, um an unserem Fest teilzunehmen.


Genauso wie der prächtige Vierspänner, der mit erheblichen Aufwand nach Königsbrunn gebracht wurde. Auch die "Königlich Priviligierten Feuerschützen aus Aichach nahmen an unserem Umzug teil und ließen am Brunnen ihre großkalibrigen Flinten donnern.


Am Festplatz angekommen, zeigte sich das Wetter bald wieder wechselhaft und es schien mal die Sonne und dann Regnete es wieder. Unser Oberjosef hatte wirklich reichlich Prominenz zu begrüßen, aber besonders stolz war er, das war offensichtlich, als er die Grüße des Papstes, Benedikt des XVI., den er mit dem Papst Pius des XII. aus seiner Ministrantenzeit, verwechselte, verlesen konnte.


Mancher Redner war nach seinen Worten im wahrsten Sinne des Wortes tropfnass.Dies wiederfuhr zum Beispiel auch dem Bayerischen Landwirtschaftsminister Josef Miller, der sich aber durch diese Nässe nicht abhalten ließ und eine tolle Ansprache hielt. Gegen 16.00 Uhr war es aber dann wirklich soweit und es mußte in den Saal des Hotel Zeller umgezogen werden. Es ging einfach nicht mehr, denn mittlerweile Regnete es wie aus Kübeln. Leider wurde dadurch dieses Fest buchstäblich zerrissen, denn nur ein Bruchteil der Festgäste, etwa 150, ging mit in den Saal. Die meisten zogen es offenbar vor heimzugehen. Auch die Abordnungen vieler Vereine kamen nicht mit in den Festsaal und so konnten diesen die Erinnerungsbänder und Freimarken leider nicht überreicht werden. Der Stimmung im Saal machte das aber keinen Abbruch, denn die "Lumpenbacher" heizten uns gehörig ein und boten ein sehr gutes und unterhaltsames Programm.

Vom Generalsekretär der KBJP, Herrn Fritz Josef Beintner wurden anschließend unsere Vorsstandsmitglieder Heini Josef Lieb und Toni Josef Kraus für Ihren Einsatz beim Ortsverband und natürlich auch für das Wirken für die Weltpartei geehrt und mit dem höchsten Orden der KBJP versehen. Für diese Ehrung waren auch noch unser Peter Josef Henkel und ich selbst vorgesehen. Peter Josef befand sich aber erst auf der Fahrt vom Flughafen München zum Fest und ich kümmerte mich um den Ortsverband Schwetzingen, vier gestandene Mannsbilder, die sich als einzige noch draußen auf dem Festplatz befanden. Als dann Peter Josef endlich eintraf und auch ich wieder im Festsaal war, wollten wir die Feier nicht nochmal unterbrechen und darum wurde die Ehrung auf den 10. Juli, den Weltparteitag in Aichach, verschoben.

Die tolle Stimmung, von den Lumpenbacher verbreitet, sorgte dafür, dass viele noch bis weit nach 22.00 Uhr im Festsaal blieben und Schunkelten und die zünftigen Lieder mitsangen.

Viele Bilder habe ich bereits in der Bildergalerie eingestellt, etwa 180 normale Fotos müssen aber erst noch digitalisiert werden, also bitte ich noch um etwas Geduld.

Interessantes Bildmaterial findet Ihr auch auf der Seite der Stadt Königsbrunn.
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